Beim Arbeitsunfall an alles denken

Unfälle bei der Arbeit, auf dem Weg dorthin oder zurück nach Hause passieren immer wieder. Um  danach von Versicherungen, Berufsgenossenschaft und Co. unterstützt zu werden, ist einiges zu bedenken. Fachanwalt Stefan Schulz berät Betroffene, damit sie optimal versorgt werden.

Beim Arbeitsunfall an alles denken

Wer im Arbeitsumfeld verunglückt, denkt meist zu spät daran, ihm zustehende Leistungen zu beantragen und kommt zusätzlich zu der körperlichen in eine finanzielle Notlage. „In meiner langjährigen Tätigkeit als Fachanwalt habe ich die Erfahrung gemacht, dass man die finanzielle Belastung nach einem schweren Arbeitsunfall gut mit Sozial- und Versicherungsleistungen abfedern kann“, erklärt Rechtsanwalt Stefan Schulz. In erster Linie tritt die Berufsgenossenschaft für erforderliche Krankenbehandlungen ein. Zusätzlich gibt es Leistungen von der Rentenversicherung, die jedoch meist nicht ausreichen. Haben die Betroffenen eine private Unfallversicherung, zahlt diese möglicherweise Krankenhaus- und Genesungsgeld, Invaliditätsleistungen und sogar kosmetische Operationen.

 

Wenn die durch den Arbeitsunfall entstandenen Schäden so schwer sind, dass man berufsunfähig wird, sind viele zusätzliche Dinge zu bedenken. Mit dem Arbeitgeber muss ein Weg gefunden werden, wie die berufliche Tätigkeit umgestaltet oder beendet werden kann. Hat der Betroffene eine private Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen, sollte deren Leistung beantragt und durchgesetzt werden. Zusätzlich gibt es weitere Quellen, aus denen Berufsunfähige Unterstützung anfordern können. Ist eine Tätigkeit in einem anderen Berufsfeld möglich, kommen Leistungen vom Jobcenter in Frage. Was dem Betroffenen im Arbeitsalltag noch zumutbar ist, wird dann von der gesetzlichen Rentenversicherung geklärt. Eventuell hat der Verunglückte einen Anspruch auf Geltendmachung einer Schwerbeschädigung und vorzeitige Rentenzahlungen.

 

So vielfältig die Möglichkeiten für finanzielle Unterstützung sind, so schwierig ist deren erfolgreiche Beantragung für Betroffene oft. Sie wissen nicht, wann sie welche Leistungen wo und auf welche Weise beantragen müssen und wie sie ihre Forderungen durchsetzen können. „In einer solchen Situation alles alleine regeln zu wollen und auf eine Rechtsberatung zu verzichten, führt in der Praxis leider häufig dazu, dass den Betroffenen viele Leistungen entgehen“, so Stefan Schulz. „Ich kann meinen Mandanten diese finanziellen Verluste ersparen, sodass sie unterm Strich mit meiner Unterstützung immer besser dastehen.“

Catharina Karp

Die Kanzlei befindet sich in der Schweriner Innenstadt in der Nähe des Marienplatzes - dem zentralen Knotenpunkt des öffentlichen Nahverkehrs. Es sind ausreichend Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe, z.B. im Schlosspark-Center oder der Marienplatz Galerie vorhanden. Die Räumlichkeiten befinden sich im Erdgeschoss.

 

 

Stefan Schulz ist

  • Fachanwalt für Versicherungsrecht
  • Fachanwalt für Sozialrecht
  • Anwalt für allgemeines Zivilrecht
  • Anwalt für  Arbeitsrecht
  • Anwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Anwalt für Verkehrsrecht
  • Mitglied des Fachausschusses Sozialrecht der Rechtsanwaltskammer M-V

Johannesstraße 1 • 19053 Schwerin

 

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